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<title>Purépecha</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Purépecha</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Die <b>Purépecha</b> (auch <b>P’urhépecha</b>, historisch <b>Tarasken</b> oder <b>Michhuahkaner</b>) sind ein <a href="Indigene_V%C3%B6lker" title="Indigene Völker">indigenes Volk</a> in <a href="Mexiko" title="Mexiko">Mexiko</a>, das etwa 203.000<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mitglieder umfasst und damit zu den größeren indigenen Völkern Nordamerikas zählt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Begriff">Begriff</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Abgrenzung">Abgrenzung</h3></div>
<p>Die Bezeichnungen Tarasken und Purépecha werden häufig synonym verwendet. Das Volk bezeichnet sich jedoch heute selbst als <i>p’urhépecha</i>, während Tarasken <i>(tarascos)</i> der Name ist, den die spanischen Eroberer für die Angehörigen des taraskischen Herrschaftsverbands verwendeten, und Michhuahkaner <i>(michoacanos)</i> auf die Bezeichnung der Tarasken auf <a href="Nahuatl" title="Nahuatl">Nahuatl</a> zurückgeht und die geographische Herkunft aus <a href="Michoac%C3%A1n" title="Michoacán">Michoacán</a> verdeutlicht. Um die Freiheit und Eigenständigkeit des Volkes zu betonen, verwendet man daher zunehmend das Wort Purépecha oder <i>p’urhépecha</i>. In historischen Zusammenhängen ist diese Bezeichnung allerdings anachronistisch, da sie ursprünglich wohl keinen ethnischen Gehalt besaß, sondern nur die Bevölkerungsschicht des „einfachen Volks“ oder der „Landarbeiter“ bezeichnete und eine authentische historische Bezeichnung für das Gesamtvolk unbekannt ist. Für die <a href="Pur%C3%A9pecha_(Sprache)" title="Purépecha (Sprache)">Sprache der Purépecha</a> hat sich neben <i>P’urhépecha</i> oder <i>Purépecha</i> das Wort Taraskisch <i>(tarasco)</i> eingebürgert. Das Taraskische wird nur von den Purépecha gesprochen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schreibweisen">Schreibweisen</h3></div>
<p>Die alten Michhuahkaner hatten keine Schrift, eine originale Schreibweise des Wortes <i>p’urhépecha</i> gibt es daher nicht. Von den spanischen Chronisten wurde später versucht, die Lautfolge möglichst originalgetreu in lateinische Schriftzeichen zu übertragen. Eingebürgert haben sich mehrere Schreibweisen: Der vereinfachten spanischen Schreibweise Purépecha steht die stärker ausspracheorientierte Schreibung P’urhépecha gegenüber.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verbreitung">Verbreitung</h2></div>
<p>Heute findet man Purépecha vor allem im mexikanischen Bundesstaat Michoacán, in dessen Gebiet auch die historischen Siedlungsschwerpunkte des präkolumbischen taraskischen Reichs liegen, vor allem in der gleichnamigen <a href="Hochebene_Pur%C3%A9pecha" class="mw-redirect" title="Hochebene Purépecha">Hochebene Purépecha</a>, die ein Rückzugsgebiet der Indigenen nach der spanischen Unterwerfung bildete.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Die Purépecha sind eines der wenigen Völker in der Region, die nie von den <a href="Azteken" title="Azteken">Azteken</a> unterworfen und in deren Herrschaftssystem eingegliedert wurden. Die historische Hauptstadt des Taraskenreichs und wohl auch deren religiöses Zentrum war <a href="Tzintzuntzan" title="Tzintzuntzan">Tzintzuntzan</a>. Die Tarasken hatten bereits Kenntnisse in der Herstellung und Weiterverarbeitung von Metallen, besonders erwähnenswert sind die Kupferlegierungen <a href="Bronze" title="Bronze">Bronze</a> und <a href="Messing" title="Messing">Messing</a>, aus denen Werkzeuge, Kunstobjekte und sogar Waffen hergestellt wurden. Dieser technologische Vorsprung gegenüber den Azteken wird häufig als Grundlage ihrer militärischen Standhaftigkeit gegenüber den aztekischen Invasoren genannt, wobei das allein wahrscheinlich kein ausschlaggebender Faktor zugunsten der Tarasken in den Konflikten zwischen den beiden Regionalmächten war. Nach aztekischen Quellen standen die Azteken zumindest einmal unter <a href="Axayacatl" title="Axayacatl">Axayacatl</a> einer fast doppelt so großen michuahkanischen Armee gegenüber – schiere Mengen an Soldaten dürften also auch eine Rolle gespielt haben. Als die spanischen Eroberer im Jahr 1525 nach Michoacán kamen, ergab sich der taraskische Herrscher Tangaxuan II. kampflos. Fünf Jahre später (1530) begann <a href="Nu%C3%B1o_Beltr%C3%A1n_de_Guzm%C3%A1n" title="Nuño Beltrán de Guzmán">Nuño de Guzmán</a> das Land auszuplündern und ermordete Tangaxuan II. Danach flohen große Teile der bisherigen Untertanen des taraskischen Herrschaftsverbands in die Berge.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Religion">Religion</h2></div>
<p>Die vorkolonialen Glaubensvorstellungen der Tarasken sind nur wenig erforscht, da die Quellenlage insgesamt schlecht ist. Abgesehen von Tzintzuntzan und dem nahegelegenen Ihuatzio sowie der weiter östlich gelegenen Stätte San Felipe de los Alzati – eine ursprünglich den Matlatzinken zugeordnete Grenzfestung,<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die später auch von Tarasken gemeinsam mit <a href="Otom%C3%AD" title="Otomí">Otomí</a> zur Abwehr der <a href="Azteken" title="Azteken">Mexika</a> genutzt wurde – sind keine Kultstätten bekannt. Anders als bei anderen mesoamerikanischen Kulturen fehlen Skulpturen, <a href="Wandmalerei" title="Wandmalerei">Wandmalereien</a>, <a href="Kodex" title="Kodex">Kodizes</a> und sonstige bildliche Darstellungen der prähispanischen Epoche praktisch völlig. Angenommen wird eine in verschiedene Gruppen (himmlische, irdische und unterweltliche Götter) untergliederte <a href="G%C3%B6tterwelt" title="Götterwelt">Götterwelt</a> mit einem Fest- und Opferkult, der auch <a href="Menschenopfer" title="Menschenopfer">Menschenopfer</a> einschloss und nach der Ankunft der Spanier abrupt endete. Abgesehen von den prominenten himmlischen Gestalten scheinen die meisten der einfachen Götter, von denen etwas mehr als 50 namentlich überliefert sind, lokale Ortsgottheiten gewesen zu sein, die zum Teil von den eroberten und unterworfenen Gruppen übernommen wurden. Viele Gottheiten wurden mit bestimmten Tieren identifiziert. Im Mittelpunkt der religiösen Pflichten stand die Versorgung der Kultstätten der Götter mit <a href="Brennholz" title="Brennholz">Brennholz</a> und die Bereitschaft, Krieg gegen benachbarte Völker zu führen und Gefangene einzubringen, die geopfert werden konnten, um die Götter zu ernähren. Um diesem Schicksal zu entgehen, konnten im Krieg unterlegene Nachbarn sich dem Herrschaftsverband der Tarasken anschließen, indem sie sich verpflichteten, einen von der taraskischen Führungsschicht eingesetzten <a href="Kazike" title="Kazike">Kaziken</a> zu akzeptieren, an der Brennholzversorgung der Kultstätten mitzuwirken und in Zukunft aufseiten der Tarasken zu kämpfen. Zumindest an den größeren Kultstätten wirkten offenbar <a href="Priester" title="Priester">Priester</a>. In die ursprünglich wohl ethnisch bestimmte Führungsschicht der „Herren“, die eine besonders enge Beziehung zu dem wichtigsten Gott <a href="Curicaueri" title="Curicaueri">Curicaueri</a> besaß, konnte man durch Verdienste im Krieg und besonders eifrige Brennholzbeschaffung aufsteigen. Damit wird deutlich, dass die religiöse Ideenwelt der Tarasken einen entscheidenden Einfluss auf die soziale Organisation ihres Herrschaftsverbands sowie dessen politische Expansion besaß.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kultur">Kultur</h2></div>
<p>Von den Purépecha ist ein vielfältiger traditioneller <a href="Gesang" title="Gesang">Gesang</a> bekannt, der <i>Pirekua</i>. Er vermischt <a href="Afrika" title="Afrika">afrikanische</a>, <a href="Europa" title="Europa">europäische</a> und indigene <a href="Amerika" title="Amerika">amerikanische</a> Elemente und wird gefühlvoll vorgetragen, in unterschiedlichen <a href="Besetzung_(Musik)" title="Besetzung (Musik)">Besetzungen</a> mit oder ohne <a href="Musikinstrument" title="Musikinstrument">instrumentale</a> Begleitung. Die Texte decken in <a href="Symbolik" title="Symbolik">bildhafter Sprache</a> verschiedenste <a href="Sujet" title="Sujet">Sujets</a> von Geschichte und Religion bis hin zu persönlichen Themen ab. <i>Pirekua</i> wurde 2010 in die <a href="Repr%C3%A4sentative_Liste_des_immateriellen_Kulturerbes_der_Menschheit" title="Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit">UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit</a> aufgenommen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Beate Engelbrecht, Teresa Davalos de Luft: <cite style="font-style:italic">Handwerk im Leben der Purhépecha in Mexiko</cite>. Zürich 1986, ISBN 3-909105-01-7.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pur%C3%A9pecha&rft.au=Beate+Engelbrecht%2C+Teresa+Davalos+de+Luft&rft.btitle=Handwerk+im+Leben+der+Purh%C3%A9pecha+in+Mexiko&rft.date=1986&rft.genre=book&rft.isbn=3909105017&rft.place=Z%C3%BCrich" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Horst_Nachtigall" title="Horst Nachtigall">Horst Nachtigall</a>: <cite style="font-style:italic">West-Tarasken: Beiträge zur Archäologie, Ethnologie und Akkulturation eines westmexikanischen Volkes</cite>. Reimer, Berlin 1992, ISBN 3-496-00415-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pur%C3%A9pecha&rft.au=Horst+Nachtigall&rft.btitle=West-Tarasken%3A+Beitr%C3%A4ge+zur+Arch%C3%A4ologie%2C+Ethnologie+und+Akkulturation+eines+westmexikanischen+Volkes&rft.date=1992&rft.genre=book&rft.isbn=3496004150&rft.place=Berlin&rft.pub=Reimer" style="display:none"> </span></li>
<li>Helen Perlstein Pollard: <cite style="font-style:italic">Taríacuri's Legacy. The Prehispanic Tarascan State</cite>. University of Oklahoma Press, Norman (Oklahoma) 1993, ISBN 0-8061-2497-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pur%C3%A9pecha&rft.au=Helen+Perlstein+Pollard&rft.btitle=Tar%C3%ADacuri%27s+Legacy.+The+Prehispanic+Tarascan+State&rft.date=1993&rft.genre=book&rft.isbn=0806124970&rft.place=Norman+%28Oklahoma%29&rft.pub=University+of+Oklahoma+Press" style="display:none"> </span></li>
<li>Sarah Albiez-Wieck: <cite style="font-style:italic">Contactos exteriores del Estado tarasco. Influencias desde dentro y fuera de Mesoamérica</cite>. El Colegio de Michoacán, Zamora de Hidalgo 2013 (2011 als Dissertation an der <a href="Rheinische_Friedrich-Wilhelms-Universit%C3%A4t_Bonn" title="Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn">Universität Bonn</a> vorgelegt, in dieser Fassung <a rel="nofollow" class="external text" href="https://bonndoc.ulb.uni-bonn.de/xmlui/handle/20.500.11811/4858">online in zwei Bänden</a> konsultierbar).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pur%C3%A9pecha&rft.au=Sarah+Albiez-Wieck&rft.btitle=Contactos+exteriores+del+Estado+tarasco.+Influencias+desde+dentro+y+fuera+de+Mesoam%C3%A9rica&rft.date=2013&rft.genre=book&rft.place=Zamora+de+Hidalgo&rft.pub=El+Colegio+de+Michoac%C3%A1n" style="display:none"> </span></li>
<li>Sarah Albiez-Wieck: <cite style="font-style:italic">Die Indigenen als Teil der Kolonialgesellschaft</cite>. In: <a href="Eveline_D%C3%BCrr" title="Eveline Dürr">Eveline Dürr</a>, Henry Kammler (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Einführung in die Ethnologie Mesoamerikas. Ein Handbuch zu den indigenen Kulturen</cite>. Waxmann, Münster 2019, ISBN 978-3-8309-3804-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>162–172 (hier: 168–171)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pur%C3%A9pecha&rft.atitle=Die+Indigenen+als+Teil+der+Kolonialgesellschaft&rft.au=Sarah+Albiez-Wieck&rft.btitle=Einf%C3%BChrung+in+die+Ethnologie+Mesoamerikas.+Ein+Handbuch+zu+den+indigenen+Kulturen&rft.date=2019&rft.genre=book&rft.isbn=9783830938040&rft.pages=162-172+%28hier%3A+168-171%29&rft.place=M%C3%BCnster&rft.pub=Waxmann" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Pur%C3%A9pecha_people?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Purépecha</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.indianerwww.de/indian/tarasken.htm"><i>Die Tarasken, eine Hochkultur.</i></a> Information auf indianerwww.de</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.indigenouspeople.net/purepech.htm"><i>Purépecha Literature</i></a> (engl.)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Quellen">Quellen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20190915035252/http://cdi.gob.mx/index.php?id_seccion=660"><i>Consulta para la Reforma Constitucional y Legal sobre Derechos de los Pueblos Indígenas y Afromexicano</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 15. September 2019 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) Comisión Nacional para el Desarrollo de los Pueblos Indígenas, Mexiko 2000</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://inah.gob.mx/foto-del-dia/san-felipe-los-alzati">San Felipe los Alzati.</a></i> Gobierno de México, abgerufen am 28. Juni 2025 (spanisch).</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Claudia Espejel: <i>La religión de los tarascos a través de la “Relación de Michoacán”.</i> In: Eduardo Williams et al. (Hrsg.): <i>Las sociedades complejas del occidente de México en el mundo mesoamericano.</i> El Colegio de Michoacán, Zamora de Hidalgo 2009, ISBN 978-607-7764-19-9, S. 255–270 (Festschrift für Phil C. Weigand).</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://ich.unesco.org/en/RL/00398"><i>Pirekua, traditional song of the P’urhépecha.</i></a> UNESCO Intangible Cultural Heritage, 2010.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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